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Gibt es eine neue „Bewegung“ bei den Feuerwehren?
Für Alexander Tönges aus Katzenelnbogen haben Fitness und Sport in seiner Freizeit einen hohen Stellenwert. Außerdem engagiert er sich zum Wohle und zur Sicherheit seiner Mitbürger in der Freiwilligen Feuerwehr Katzenelnbogen. Als Feuerwehrmann ließ er sich noch zusätzlich zum Atemschutzgerätewart der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen ausbilden und übernimmt damit auch noch eine besondere Tätigkeit im Vorfeld bei den oftmals gefahrvollen Einsätzen der Atemschutzträger seiner Verbandsgemeinde. Bei der Suche nach interessanten sportlichen Einstellungen im Internet stieß er auf die Veröffentlichung der Betriebssportgemeinschaft der Berliner Feuerwehr. Eine neue Herausforderung war gefunden: Stairrun!
Was die Berliner Kameraden sich für die Teilnehmer an dem 3. Berliner Firefighter Stairrun am 20.04.2013 hatten einfallen lassen, konnte sich sehen lassen und wurde dem Motto "Herausforderung für Feuerwehrleute" durchaus gerecht. Es galt, in kürzester Zeit die 39. Etage des Park Inn Hotels in Berlin am Alexanderplatz auf seinen 770 Treppenstufen zu erreichen,
Ehrungen für Manfred Döpke und Dirk Reckenthäler
Bad Ems. -versehentlich ging der Bericht unter, wir bitten um Entschuldigung- Mit Manfred Döpke aus Großburgwedel und Dirk Reckenthäler aus Bad Ems erfahren zwei Feuerwehrmänner eine Ehrung, die durch eine 25 jährige Kameradschaft und Freundschaft der beiden Feuerwehren begründet ist. Dieses besondere Verhältnis der Wehren aus Niedersachsen und dem Rhein-Lahn-Kreis begann 1988, als 16 Emser Feuerwehrmänner zur Messe Interschutz -Der Rote Hahn-, fuhren, eine der bedeutendsten Messen für Sicherheit, Rettung, sowie Brand- und Katastrophenschutz, weltweit. Über die Messeleitung wurde der Kontakt zu der Wehr aus Großburgwedel hergestellt, zwecks Unterbringung der Emser Feuerwehrmänner für die Zeit ihres Messebesuches. Es blieb nicht bei diesem ersten Zusammentreffen. Beiden Wehren war daran gelegen den Kontakt zu erhalten , ja sogar noch zu vertiefen. So kann man heute inzwischen von einer echten Freundschaft
Ehrungen für Horst Rösner, Florian Gerkens und Stefan Veit

Braubach. Ralf Elenz, Wehrführer der Feuerwehreinheit Braubach hatte für die Ehrungen seiner drei Kameraden den 16. Juni 2013 ausgewählt, den Termin, an dem der 1. Feuerwehrtag der neu gegründeten Verbandsgemeinde Loreley in Braubach stattfand, zusammen mit der Feier anläßlich des 125jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Braubach.
Sind es doch auch Feuerwehrleute, die in der Gunst der Bevölkerung bundesweit einen ganz hohen Stellenwert genießen. Was liegt da näher, als das gemeinsame Feiern von Bürgern und Feuerwehrleuten.
Als Rheinanliegergemeinde ist in Braubach das Zusammenstehen von Bürgern und Feuerwehr wichtig, gerade bei oftmals drohenden Hochwassern.
Diese elementare Gefahr kommt verstärkt für die örtlichen Einsatzkräfte zu ihren Aufgaben bei der Brandbekämpfung noch hinzu.
Brandmeister Florian Gerkens hat in der Freiwilligen Feuerwehr Braubach das Amt des "Chefmaschinisten" für Feuerwehrboote übernommen. Darüber hinaus ist er seit 2006 Ausbilder für Feuerwehrboote im Rhein-Lahn-Kreis
Treffen der Alterskameraden in Diez
Diez. Bei dem Treffen der Alterskameraden aus dem Rhein-Lahn-Kreis im letzten Jahr in Lahnstein kamen viele der ehemaligen aktiven Feuerwehrmänner zu der Erkenntnis, dass doch erhebliche Defizite bestehen wenn man sich selbst einmal die Frage stellt: Wie gut kenne ich meine nähere Heimat? Meist sind es die Geschäftsstraßen und die Plätze mit den Supermärkten die man vom Einkauf her kennt. Doch eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und kulturellen Zeugnissen aus vergangener Zeit bleibt im Verborgenen. Dieses Jahr war Diez, am Zusammenfluß von Aar und Lahn, das Ziel der Alterskameraden. Eine gute Wahl, um erneut in Sachen Heimatkunde sein Wissen vertiefen zu können.
Für 2014 ist dann zur Abwechslung wieder die Besichtigung eines namhaften Betriebes im Kreisgebiet vorgesehen. In bewährter Weise hat Paul Schmidt, der Fachbereichsleiter für die Alterskameraden der Feuerwehren des Rhein-Lahn-Kreises,
Ehrung für Michael Bender
Schönborn. Hauptbrandmeister Michael Bender trat am 13.04.1988 in die Freiwillige Feuerwehr seiner Heimatgemeinde Schönborn ein. Im Jahr seines Eintritts vollzog sich auch der Neubau des Feuerwehrgerätehauses, bei dem er die Planung und Ausführung der Elektroanlagen selbst übernommen hatte. In der 1988 gegründeten Jugendfeuerwehr begleitete Michael Bender von 1992 bis 2002 das Amt des Jugendwartes. Aus den Reihen der Jugendfeuerwehr konnten bisher 10 Jugendliche in die Einsatzabteilung der Feuerwehr Schönborn übernommen werden.
Im Jahre 2003 wurde Bender zum Wehrführer der Feuerwehreinheit Schönborn gewählt, ein Amt, das er bis heute innehat. Zwei Jahre nach seinem Amtsantritt wird zu dem TSF-W der Wehr ein neuer MTW über den Förderverein der



