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Protestaktion
Die Rhein-Lahn Zeitung berichtet heute über unsere geplanten Aktivitäten betreffend der Feuerschutzsteuer (Bericht durch Anklicken vergrößern). Hierzu möchten wir noch folgende Hinweise geben: Unterschriftenaktion Auf dieser Homepage findet Ihr unter Service>Download-Archiv das Plakat sowie eine [...]
Aktion
Vorwort
Wie bereits in vielen Medien und auf unserer Homepage berichtet, plant die Landesregierung Mittel aus der zweckgebundenen Feuerschutzsteuer zweckentfremdet im Landeshaushalt zu verplanen. Dies wird den jahrelangen Förderstau gerade bei der Finanzierung von Feuerwehrfahrzeugen deutlich verschlimmern. In Anbetracht der Millionensummen, die in andere zweifelhafte Projekte des Landes fließen, ist dies ein Schlag in das Gesicht aller ehrenamtlichen Feuerwehrleute. Der Kreisfeuerwehrverband Rhein-Lahn e.V. (KFV) schließt sich der Resolution des Landesfeuerwehrverbands an und fordert die Beibehaltung der Zweckbindung der Feuerschutzsteuer für den Brandschutz.
Presseschau 26.11.2011
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Geplante Beitragserhöhung findet nur wenige Freunde
Diskussion Heimische Feuerwehrleute kritisieren ihren LandesverbandVon unserem Redaktionsleiter (Michael Stoll)
Rhein-Lahn/Dachsenhausen. Heftig diskutierten die Delegierten auf der Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Lahn in Dachsenhausen über eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages des Landesfeuerwehrverbandes für die Aktiven um 1,50 Euro auf dann 4,50 Euro im Jahr. In kritischen Äußerungen zu diesem Punkt gaben viele Wehrmänner zu bedenken, dass auch der Landesfeuerwehrverband sparen müsse. Die Frage wurde gestellt, ob man tatsächlich einen Landesverband der vorhandenen Größe benötige. Otto Fürst, Präsident des Landesverbandes, versuchte zu erklären, dass eine überraschende Änderung des Abrechnungsmodus durch das Innenministerium dazu geführt habe, dass der Verband nun eine fünfstellige Summe zurückzahlen müsse. Nur dadurch sei man in eine finanzielle Schieflage gekommen. Mit einer Erhöhung des Beitrags könne sich der Verband unabhängig machen vom Land.
„PROBLEME ANSPRECHEN, DAMIT BEI DER FEUERWEHR IN ZUKUNFT NICHTS ANBRENNT“

Der Kreisfeuerwehrverband Rhein-Lahn hatte die Delegierten seiner Mitgliedswehren für den 19. November in das Bürgerhaus nach Dachsenhausen eingeladen.
Stellvertretend für den Innenminister des Landes Rheinland Pfalz kam der Landesfeuerwehrinspektor Hans-Peter Plattner. Die Anwesenheit von Otto Fürst, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland Pfalz, unterstrich die Bedeutung der diesjährigen Delegiertenversammlung. Fast schon selbstverständlich ist das Erscheinen von Landrat Günter Kern, wenn es um die Feuerwehren im Rhein-Lahn-Kreis geht. Vertreter der in den Kreistag gewählten Parteien und die Vertreter der Kommunen des Kreises wurden zur Eröffnung der Delegiertenversammlung von Gerhard Bingel, dem Vorsitzenden des KFV Rhein-Lahn, begrüßt. Seiner Begrüßung schlossen sich der Ortsbürgermeister und der Wehrführer der gastgebenden Gemeinde Dachsenhausen an.
Die Grußworte der Gäste beinhalteten in diesem Jahr teilweise schon brisante Themen die auf die Feuerwehren zukommen werden. So ließ Landesfeuerwehrinspektor Plattner die Anwesenden wissen, dass Einsparungen in Höhe von 3 Millionen Euro in jedem der beiden folgenden Jahren von der Landesregierung geplant sind. Trotzdem,




